Die Wahrheit hinter den Medienberichten über die jüngsten Schadensfälle durch das Dampfen in den USA

Die in den USA gemeldeten Vorfälle stehen in keinerlei Zusammenhang mit der Verwendung von E-Zigaretten-Produkten, die Nikotin enthalten und gesetzlich legal verkauft werden.

Wir haben kürzlich eine Reihe von Sensations-Schlagzeilen in den Medien gesehen, die vor einer mysteriösen Lungenkrankheit warnten, die die USA erfasste und zu einer Reihe von Todesfällen führte. "Die Benutzer von E-Zigaretten werden gewarnt, dass sie JETZT aufhören sollten zu dampfen.."

Lassen Sie uns sofort einen neuen Rekord aufstellen. Die in den USA gemeldeten Vorfälle stehen in keinerlei Zusammenhang mit der Verwendung von E-Zigaretten-Produkten, die Nikotin enthalten und legal vermarktet werden. Die gemeldeten Vorfälle stehen mit der Verwendung von illegalen „E-Liquids“ im Zusammenhang, die THC-Öle (Marihuana-Extrakt) und Vitamin E-Acetat enthalten. Benutzer von E-Zigaretten können sich darauf verlassen, dass sie beim Kauf ihrer Produkte bei einem seriösen Einzelhändler weiterhin völlig sicher sind.

Ein Zitat von Martin Dockrell (Public Health England)

"Unser Rat bleibt nach wie vor, dass E-Zigaretten einen Bruchteil des Rauchrisikos ausmachen. Bei Verwendung von E-Zigaretten ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie erfolgreich mit dem Rauchen aufhören, sehr viel höher als wenn Sie sich nur auf die eigene Willenskraft verlassen."

Lassen Sie uns die Wahrheit, die sich hinter den irreführenden und verantwortungslosen Schlagzeilen verbirgt, genauer untersuchen.

Die FDA veröffentlichte eine Erklärung

Die jüngste Häufung von Lungenverletzungen in den USA folgt auf ein Jahrzehnt des weit verbreiteten Gebrauchs von E-Zigaretten, ohne dass ähnliche Nebenwirkungen gemeldet wurden. Die US-amerikanische Food & Drug Administration (FDA) hat eine Erklärung zu ihrer Untersuchung der vermuteten Ursache der jüngsten Vorfälle veröffentlicht. Die FDA hat bestätigt, dass viele der im Rahmen ihrer Untersuchung getesteten Proben hohe THC-Gehalte (Tetrahydrocannabinol, ein psychoaktiver Bestandteil der Marihuana-Pflanze) sowie die meisten Proben auch signifikante Mengen an Vitamin E-Acetat enthielten.

Es wurde berichtet, dass mindestens eine der Proben 50% Vitamin E-Acetat enthielt, eine Substanz, die in manchen Konsumgütern und Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist, aber nur sehr begrenzte Daten zu Inhalationseffekten bereithält. Trotz der Legalisierung des Freizeitkonsums von Cannabis in einer Reihe von US-Bundesstaaten, sind die gemeldeten Inhaltsstoffe für die Verwendung in Dampfprodukten illegal - ebenso auf dem stark regulierten britischen und europäischen Markt.

Die Erklärung der FDA ist eine willkommene, wenn auch überfällige Klärung der wahren Ursache der gemeldeten Lungenverletzungen. Dies hat jedoch nicht verhindert, dass Anti-Vaping-Organisationen die Wahrheit verschleiern und weiterhin versuchen diese Häufung von Vorfällen für legale, nikotinhaltige Dampf-Produkte verantwortlich zu machen, die seit Jahren auf dem Markt sind, ohne solche nachteiligen Auswirkungen zu haben.

Die US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) gaben zu, dass mindestens einer der gemeldeten Vorfälle mit der Verwendung von THC-Ölen in Zusammenhang steht, haben jedoch unerklärlicherweise ihren öffentlichen Angriff auf die legale Dampfindustrie fortgesetzt und gleichzeitig die Verteilung von nicht regulierten THC-Marihuana-E-Liquids mit Psychoaktiver Wirkung  mit hohem Gehalt an Vitamin-E-Acetat-Verdickungsmitteln geschützt! Die Folge dieser verantwortungslosen Haltung einer Organisation, die sich mit dem Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA befasst, ist, dass die Dampfer vermehrt wieder anfangen zu rauchen - eine Praxis, bei der jeder zweite Langzeitnutzer getötet wird.

Meinungen von britischen Gesundheitsexperten

Die Experten des britischen Gesundheitswesens haben in ihrer Reaktion auf die in den USA gemeldeten Vorfälle eine einheitliche Haltung eingenommen und versichert, dass alle E-Zigaretten-Produkte in Großbritannien von der Arzneimittel- und Gesundheitsprodukt-Agentur (MHRA) streng auf Qualität und Sicherheit hin reguliert werden. Der Rat aller Stellen in Großbritannien ist, dass das Dampfen dem Rauchen vorzuziehen ist. Diese Berichte und die damit verbundenen eklatanten sowie irreführenden Schlagzeilen in den Medien ändern diesen Rat nicht.

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