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Gesundheitsrisiko beim Dampfen: Der ehrliche Ratgeber

Die Frage nach dem Dampfen und seinen potenziellen Risiken stellen sich einige Leute, bevor sie ihre Dampfreise antreten. Einige Raucher, die auf E-Zigaretten umsteigen wollen, werden mit falschen Informationen und Geschichten bombardiert, die auf Anti-Vaping-Weise zusammengesponnen werden.  

Dies kann dazu führen, dass Menschen nicht den lebensverändernden Wechsel vom Zigarettenrauchen zum Dampfen vollziehen. Werfen wir einen Blick auf die prognostizierten Risiken beim Dampfen und warum die Schlagzeilen normalerweise irreführend sind. 

Gefahren des Dampfens 

Risiko 1: Dampfen macht abhängiger als Rauchen 

Die Beweise deuten tatsächlich darauf hin, dass Dampfen WENIGER süchtig macht als Rauchen. Jean-Francois Etter führte 2015 eine Studie durch, deren Ergebnisse zu einem ganz anderen Ergebnis tendierten. Dass E-Zigaretten weniger oder ähnlich additiv waren als die Nikotinsalztherapie oder Nikotinkaugummi. Beide Methoden zur Rauchentwöhnung machen um ein Vielfaches weniger süchtig als herkömmliche Zigaretten. 

Risiko 2: E-Liquids verursachen Popcorn Lungen 

Diacetyl ist ein Lebensmittelzusatzstoff, dem der durchschnittliche Mensch sein ganzes Leben lang in Spuren ausgesetzt ist. Im Jahr 2002 identifizierten Wissenschaftler für Arbeitsmedizin in den USA eine chronische Lungenerkrankung, an der Arbeiter in einer Popcornfabrik leiden, die als „Popcornlunge“ bezeichnet wird. Die irreversible Lungenschädigung wird als konstruktive Bronchiolitis bezeichnet. 

Sie waren einem Lebensmittelzusatzstoff chronisch ausgesetzt und inhalierten diesen über Jahre hinweg in großen Mengen. Das Additiv war Diacetyl. 

Diacetyl wurde auch als Zutat in einigen E-Liquids verwendet, das es E-Liquids im Dessert-stil ein butterartiges oder cremiges Geschmacksprofil verlieh. Aus diesem Grund wurde berichtet, dass E-Liquid das Potential hatte, eine Popcorn-Lunge zu verursachen. Aber die in E-Liquids enthaltenen Mengen waren niedrig, niedriger als in Zigaretten. Tatsächlich enthält Tabakzigarettenrauch 301-433 ppm Diacetyl pro Zigarette. Dieser Wert ist weit höher als jeder zuvor in E-Zigaretten-Aerosolen gemeldete Wert. 

Es wurde noch nie ein Fall von Popcornlunge im Zusammenhang mit dem Dampfen registriert. Martin Dockrell, Leiter der Tabakkontrolle bei Public Health England, sagt: „Eine der am häufigsten geäußerten Sicherheitsbedenken ist, dass E-Zigaretten eine ‚Popcorn-Lunge‘ verursachen könnten. Britische Dampfer haben in dieser Hinsicht nichts zu befürchten. Die Besorgnis entstand, weil einige in E-Liquids verwendete Aromen eine Chemikalie namens Diacetyl enthalten und eine hohe Exposition mit der ‚Popcorn-Lunge‘ in verbindung gebracht wurde. Diacetyl ist jedoch in Großbrittannien für E-Zigaretten und E-Liquids verboten.“ 

Risiko 3: Explodierende E-Zig Akkus 

E-Zigaretten sind elektronische Geräte, die einen Akku benötigen, um zu funktionieren. Wie jeder andere Akku sollten sie mit Sorgfalt behandelt werden. Alle Akkus, einschließlich Ihres Mobiltelefons oder Konsolen-Controllers, können bei falscher Handhabung reagieren. 

Die meisten Berichte über das „Explodieren“ von E-Zigaretten-Akkus waren auf Benutzerfehler zurückzuführen. Das falsche Ladegerät wird verwendet oder es werden lose Akkus in einer Tasche eventuell auch mit Metallgegenständen aufbewahrt. Akkus werden an ihre Grenzen getrieben oder beschädigte Akkus werden nicht entsorgt. 

Alle Akkus, auch die für Ihre E-Zigarette, müssen mit Sorgfalt behandelt werden. Wenn sie richtig gepflegt werden, ist das Risikopotential weg. 

Risiko 4: Dampfen ist ein Einstieg ins Rauchen für Teenager. 

Das Risiko, dass Menschen mit dem Dampfen beginnen und dies zu einem Einstiegspunkt zum Rauchen wird, hat sich als falsch erwiesen. Nicht nur aus der Sicht des gesunden Menschenverstands schmeckt Dampfen gut und Rauchen nicht. Aber auch in den Zahlen der Raucher- und Dampferquoten bei Teenagern. 

Professor Linda Bauld von Cancer Research UK sagt es am besten: 

„Als E-Zigaretten populär wurden, waren um 2010 herum 13% der 15-Jährigen in Schottland Raucher. 2015 waren es nur noch 7 Prozent, bei den 13-Jährigen nur noch 2 Prozent. Würden E-Zigaretten bei jungen Menschen zum Tabakkonsum führen, würden sich diese Trends umkehren. Tabak ist die häufigste vermeidbare Ursache von Krebs und tötet mehr Menschen in Schottland als alles andere, was wir verhindern können. Wir müssen alles tun, um Rauchern beim Aufhören zu helfen. Dazu gehört auch sich über die Beweise für E-Zigaretten klar zu werden. Anderes zu tun kann Leben kosten.“ 

Risiko 5: Passivdampfen ist schädlich 

Passives Dampfen ist ein Nicht-Dampfen, das den ausgeatmeten Dampf eines anderen einatmet. Alle bisher abgeschlossenen Studien zu diesem Thema zeigen, dass vom passiven Dampfen absolut kein Risiko ausgeht. Es birgt, wenn überhaupt nur eine geringe Gefahr.  

In einer zu diesem Thema abgeschlossenen Studie heißt es: „…kein erkennbares Risiko für die menschliche Gesundheit durch Emissionen von E-Zigaretten basierend auf den analysierten Verbindungen.“ 

Vergleich vom Dampfen zum Rauchen 

Eine Sache, die regelmäßig übersehen wird, wenn man über die Risiken vom Dampfen spricht, sind die eigentlichen Risiken, die feststehen, wenn man nicht den Wechsel vom Rauchen aufs Dampfen schafft.  

Zigaretten beinhalten über 4000 schädliche Chemikalien, darunter viele Karzinogene. Wenn Sie rauchen, wissen wir absolut, dass Sie einem großen Risiko für viele Krankheiten ausgesetzt sind, darunter: Lungenkrebs, COPD, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Aorten Aneurysma und Oropharynxkrebs.  

Da gibt es nicht wirklich einen Vergleich der Risiken zwischen dem Rauchen und Dampfen. 

Was sagen die Beweise? 

Die bisher abgeschlossenen Studien weisen alle darauf hin, dass Dampfen viel sicherer ist als Rauchen. 

Wie bereits erwähnt, haben einige dieser wissenschaftlichen Untersuchungen bewiesen, dass kein Risiko durch passives Dampfen besteht, dass die Gateway-Theorie falsch ist und dass kein Fall von „Popcorn-Lunge“ bekannt ist, die dem Dampfen zugeschrieben wird.  

Vaping wird von Cancer Research UK und Public Health England (PHE) unterstützt. Mit PHE: Play Icon Vaping ist mindestens 95% sicherer als Rauchen. 

Zusammenfassend ist Dampfen viel sicherer als Rauchen. 

 

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